Beim Absuchen der Insel im Ostbecken fällt mir eine Gans auf, die etwas anders aussieht als die sonst üblichen Graugänse.
Beim Absuchen der Insel im Ostbecken fällt mir eine Gans auf, die etwas anders aussieht als die sonst üblichen Graugänse.
Eine ungewöhnliche hohe Zahl an Rostgänsen rastet am Ismaninger Speichersee. Ihre ursprüngliche Heimat liegt in Asien.
Meine Tour führt über Daglfing, dann entlang am Abfanggraben. Gegen 13.15 Uhr komme ich am Ismaninger Speichersee an.
Am letzten Tag des Jahres bin ich mit Ornikollegen am Ismaninger Speichersee unterwegs.
Mein erster Stopp ist nördlich des Ismaninger Westbeckens. Auf den Feldern rasten um die 200 Gänse.
Als ich die Insel im Ostbecken des Ismaninger Speichersees absuche, fällt mir im Gefieder einer vermeintlichen Bekassine ein gelblicher Längsstreifen auf.
Viel Sonne, warm, aber nicht allzu heiß, wenig Wind – perfekt für eine nachmittägliche Tour zum Ismaninger Speichersee.
Seit einigen Tagen gibt es am Speichersee eine Besonderheit zu beobachten. Aber vorher besuche ich noch die Bienenfresser.
Angenehme Temperaturen, ein gelbes Rapsfeld, die weißen Wölkchen am blauen Himmel und viel Platz, um das Auge schweifen zu lassen – ist das nicht herrlich?
Seit Mitte März ist der Zug der Kampfläufer in ihre nordeuropäischen Brutgebiete in vollem Gange. Am Ismaninger Speichersee sind Ende März sogar 200 Individuen gemeldet worden.
Seit Anfang Januar 2022 hält sich auf dem Westbecken des Ismaninger Speichersees eine Kleine Bergente auf.
Einige spezielle Wintergäste wurden am Ismaninger Speichersee gesichtet. Da bietet sich eine Nachsuche an.
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