Frühmorgens ist der Himmel noch ziemlich grau und es weht ein frischer Wind. Deshalb sind meine Digiskopie-Fotos auch sehr unscharf und die meisten nicht zu gebrauchen.
Frühmorgens ist der Himmel noch ziemlich grau und es weht ein frischer Wind. Deshalb sind meine Digiskopie-Fotos auch sehr unscharf und die meisten nicht zu gebrauchen.
Mein letzter Urlaubstag ist zweigeteilt. Am Vormittag fahre ich nochmal an die bekannten Vogelbeobachtungsplätze Wöhrdener Loch, Odinsloch und Kronenloch.
Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Büsum liegt das Katinger Watt, das gemeinsam mit der Eidermündung und dem Oldensworter Vorland eines der besten Vogelbeobachtungsgebiete Norddeutschlands ist.
Da ich heute mein beschädigtes E-Bike umtauschen will, habe ich den Vormittag am Strand bei Büsum verbracht. Es ist Ebbe und es macht Spaß, barfuß im Schlick zwischen den vielen Wattwurmhaufen umherzulaufen.
Heute habe ich beschlossen als erstes zum Kronenloch zu fahren, da ich dann bessere Lichtverhältnisse vorfinde. Leider sind aber um diese Zeit (Niedrigwasser) viele Vögel draußen im Watt auf Futtersuche.
Gestern wurden Mornellregenpfeifer am Wöhrdener Loch gesichtet! Da bietet sich doch eine Nachsuche an.
Nach meiner Helgoland-Tour im Mai 2014 war klar, dass ich unbedingt wieder an die Nordsee will. Einen Knutt hatte ich in Istrien schon gesehen, aber mal so richtig viele Knutts – das wäre schön.
Zum Naturschutzgebiet »Vogelfreistätte Ammersee-Südufer« gehören nicht nur die unmittelbaren Uferbereiche, sondern auch die angrenzenden Feuchtgebiete und Wiesenlandschaften wie die Ammerwiesen (nördlich der Staatsstraße 2056), die Dießener Filze und die Raistinger Wiesen (südlich der Staatsstraße). Das 770 Hektar große Gebiet ist eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Bayerns und Teil des europäischen Biotop-Verbundes NATURA 2000.
Für meinen weiteren freien Tag habe ich mir den Nymphenburger Schlosspark in München ausgesucht. Bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen macht eine Tour durch den herbstlich gefärbten Schlosspark noch mehr Freude.
Endlich schaffe ich es mal wieder eine kleine Radtour ins Hachinger Tal zu machen. Mein Weg führt mich durch den Campeon-Park und entlang des kleinen Sees am Sportpark Unterhaching zum Hachinger Bach.
Da das Wetter so herrlich und meine Erkältung schon fast abgeklungen ist, genehmige ich mir eine kleine Tour an die Isar.
Bei einer Vogeltour Anfang November, die im Perlacher Forst endete, kam ich mit einer Frau über Vögel ins Gespräch. Ich erfuhr von einer Fütterungsstelle mitten im Wald.
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