Man braucht etwas Glück um in Bayern Kraniche auf ihrem Herbstzug zu sehen.
Man braucht etwas Glück um in Bayern Kraniche auf ihrem Herbstzug zu sehen.
Nachdem ich in diesem Frühjahr im Friedhof am Perlacher Forst eine Parkvogelkartierung durchgeführt habe …
Ich mag Friedhöfe – diese kleinen grünen Inseln mitten in der Stadt. Im Ostfriedhof will ich mich heute im »Hören« üben …
Bestes Frühlingswetter »treibt« mich nach draußen und ich mache eine kleine Runde im nahen Ostfriedhof. Der schöne Tag gefällt auch dem Rotkehlchen, denn nach ein paar zögerlichen Tönen singt es noch mehrere Strophen seines lieblichen Gesangs.
Wie schon im letzten Jahr erfahre ich von einem Ornikollegen, dass die jungen Käuzchen im Englischen Garten gesichtet wurden. Obwohl ich heute schon sehr früh aufgestanden bin und ab Sonnenaufgang in einem Friedhof eine Brutvogel-Kartierung durchgeführt habe, fahre ich nochmal los, um mir die Ästlinge anzugucken.
Ein kurzer Besuch bei der Fütterungsstelle im Perlacher Forst steht an. Am Fuße des Perlacher Mugls hat ein Ehepaar, dass ich heute auch zufällig treffe, diese »Verpflegungsstation für Vögel« angelegt. Es wird nur im Winter mit allen möglichen Sämereien bestückt.
Bei meinem sonntäglichen Spaziergang durch den Ostfriedhof entdecke ich einige Wintergäste wie die Saatkrähe und den Bergfink, die beide nicht alleine unterwegs sind. Um die fünf Saatkrähen und zehn Bergfinken zähle ich.
Ein heftiger Wintereinbruch hatte Mitte der Woche Teile von Oberbayern lahmgelegt und in manchen Orten wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Auch in München hatte es heftig geschneit, aber nun taut der Schnee schon wieder.
An diesem kalten, sonnigen Feiertag radle ich zu meinem »Lieblings«-Friedhof am Perlacher Forst. Es freut mich, ein quirliges Sommergoldhähnchen in einer Eibe zu finden und dann auch noch per Digiskopie zu »erwischen«.
Seit einigen Tagen wird in München an verschiedenen Stellen an der Isar ein Rosapelikan gesichtet – manchmal an der Wittelsbacher Brücke, dann wieder in der Nähe der Praterinsel.
Der diesjährige Sommer war lang, außergewöhnlich warm und sehr trocken. Er ist zwar nun vorbei, aber auch die heutigen Temperaturen sind noch spätsommerlich warm.
Nach meiner Aserbaidschan-Reise habe ich erstmal ein bisschen Pause beim Vögelchengucken gebraucht. Aber heute zieht es mich wieder hinaus und zwar in den Ostfriedhof, der nur wenige Minuten von meiner Wohnung entfernt liegt. Obwohl sich der scheue Eichelhäher in der dicht belaubten Krone einer Buche versteckt hält, habe ich ihn schnell entdeckt
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